Die Geschichte des Hauses

Die "Goldene Sonne" - seit 1855 ein Haus ganz besonderer Gastlichkeit.

Beim Betreten der „Goldenen Sonne” spürt man die seit 1855 lebendige Tradition und das besondere Flair von Restaurant und Hotel. Vom Wirt Friedrich Moritz Schürer 1855 als Gasthaus gegründet und ab 1887 als Ausspanne für Fuhrleute bekannt, war sie damals schon eine der besten Adressen im Erzgebirge. Im historischen Innenhof kann man noch heute die damaligen Stallungen sehen. 1920 erwarb der aus Wien stammende Großvater der heutigen Inhaberin Christine Flemming, Herr Thomas Bsteh die Goldene Sonne und begründet die bis jetzt bestehende familiäre Tradition. Thomas Bsteh erwarb 1905 in Wien seinen Gastwirtsbrief. Nach einer Tätigkeit im berühmten Grandhotel Pupp in Karlsbad, führte er in Joachimsthal im böhmischen Teil des Erzgebirges und ältesten Radiumsol-Heilbad der Welt, eines der feinsten Hotels.

 

Somit brachte der weitgereiste Thomas Bsteh 1920 eine für die damalige Zeit völlig neue Gastronomie und Hotelkultur nach Annaberg. So wurden die Gäste, nach dem Vorbild der Weltstadt Wien mit den dort seit 1693 bekannten Fiaker, einer feinen zweispännigen Kutsche vom Bahnhof abgeholt. Das Restaurant bot erlesene Spezialitäten und war für seinen speziellen Charme im Stile der berühmten Wiener Gastronomie im ganzen Erzgebirge bekannt.

 

Mit dieser einmaligen Tradition ist das Hotel & Restaurant Goldene Sonne auch heute ein Haus der ganz besonderen Gastlichkeit.